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Hotel Aleppo in Bochum, ein Designhotel zum wohlfühlen

Günstige Zimmer in Bochum in unserem Hotel

Presseberichte über das Hotel Aleppo

PRINZ | September 2001

„Gepflegt Gebettet“

„Ob Geschäftsmann oder Tourist: Zwischen Rhein und Ruhr bieten sich diverse Möglichkeiten, ein angemessenes Hotelzimmer zu finden. Für junge Menschen mit begrenztem Budget sieht das anders aus: Preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten, die dennoch etwas Stil haben, sind rar. Mit dem Bochumer Hotel Aleppo wird sich das nun ändern. Denn es ist das erste Gästehaus im Revier, das zugleich Hostel und Designhotel ist. Neben einfachen Zimmern für 2 bis 5 Personen stehen exquisit gestaltete Räumlichkeiten für geschmackvolles Übernachten zur Verfügung.

„Ich fand es einfach spannend, beide Kategorien anzubieten. So können sich die unterschiedlichsten Menschen treffen“, beschreibt Betreiberin Rauda Khazzoum ihr eigenwilliges Konzept. Bei Übernachtungspreisen zwischen 30 und 135 Mark dürfte dies wohl aufgehen. Und im Aleppo-Café können sich auch Bochumer für gemütliche Stunden unter die Hotel- und Hostelgäste mischen.

COOLIBRI | August 2001

„Bettlos im Ruhrgebiet?“

Frühstück mit Blick auf die Stahlkonstruktion- in Paris ist das fast unbezahlbar. Den Turm des Bochumer Bergbaumuseums dagegen hat im Auge, wer seinen Kaffee im Frühstückscafé des Hotel Aleppo rührt, des neuen Hotels am Bochumer Nordring. Acht Zimmer hat Inhaberin Rauda Khazzoum in ihrem kleinen und feinen Designhotel individuell eingerichtet: helle Wände, schöne Hölzer, originelles Licht (besonders im dezent orientalischen „Aleppo“-Zimmer). Fernab der Teppichbodenwüsten großer Hotelketten und dem Firlefanz überbordender Serviceoasen ist hier ein temporäres Habitat entstanden, in dem es sich bestens leben lässt.

Doch das beschreibt den Reiz und das Konzept des Hauses nur zur Hälfte. Andernorts sind sie oft ebenso etabliert wie ausgebucht: Hostels. Wer mit dem Rucksack unterwegs ist, wer auf kleinerem Fuße reist etwa in Sachen Wohnungssuche, als Kultur-, Interrail- oder Handlungsreisender, weiss das kleine „s“ im Wort Hostel und damit diese günstige Alternative zu schätzen. Ein Bett im zwei- bis fünf-Bettzimmer (samt Kochgelegenheit, Bettwäsche, Gemeinschaftsbad und Ausgehtipps) - was braucht man mehr?

… in Bochum kann man jetzt übernachten wie in einer richtigen Großstadt.

WAZ | Juli 2001

„Bochum hat jetzt das erste Hostel im ganzen Ruhrgebiet.“

„Rauda Khazzoum ist unerschütterlich: Ich glaube, dass die Rucksack-Touristen irgendwann auch ins Ruhrgebiet kommen“. Und deshalb hat sie am Nordring das erste Revier-Hostel eröffnet. Als die gelernte Sozialarbeiterin und Betriebswirtin vor einem Jahr in einer Frauenzeitschrift blätterte, sprang es sie förmlich an: Ich wollte etwas machen, was es noch nicht gibt. Und ein Hostel findet man in Hamburg, Berlin und Köln, an der Ruhr aber tatsächlich noch nicht. Was möglicherweise auch seinen Grund haben könnte. Hostels sind günstige Übernachtungsmöglichkeiten für junge Reisende, die jeweils nur für kurze Zeit bleiben wollen. Sie erwartet eine Schlafstatt im 2- bis 5–Bett-Zimmer, eine Gemeinschaftsdusche und eine Kochnische. Dafür kostet die Übernachtung auch nur 30 Mark - Pensions- oder Hotelzimmer sind deutlich teurer. Das Hostel Aleppo, benannt nach einer Stadt in Syrien, ist freilich auch ein Hotel. Damit zielt die 33-jährige Alt–Bochumerin auf Starlight-Besucher, Geschäftsreisende und jene Menschen, die das Ruhrgebiet wegen des kulturellen Genusses bereisen. Der Hoteltrakt (früher Oberste–Ufer) wurde komplett neu gestaltet - ein Zimmer sogar im leicht orientalischen Look. Die fast arabisch schön geflieste Bartheke ist allerdings ein Überbleibsel aus der rustikalen Vergangenheit. Übers Internet, hofft Rauda Khazzoum, würden Rucksack-Touristen bald Bochum finden. Das Hostel in Köln jedenfalls sei ständig ausgebucht. Seufzer: „Aber Köln ist auch Köln“.

{ Hotel Aleppo :: Nordring 30 :: 44787 Bochum :: Tel. 0234 58 83 80 :: Fax: 0234 5 88 38 29 }