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Hotel Aleppo in Bochum, ein Designhotel zum wohlfühlen

Unser preiswertes Hotel in der Presse

Presseberichte über das Hotel Aleppo

Coolibri | Ausgabe Oktober 2008

„Fast wie daheim“.

Wer Freunde zu Gast, aber zu Hause keinen Platz hat, der kann die Auswärtigen mit reinem Gewissen im Hotel/Hostel Aleppo (Nordring 30) unterbringen. Das Designhotel verfügt über acht Einzel- bzw. Doppelbettzimmer, die keine Wünsche offen lassen. Auch als Hostel bietet Aleppo Rundum-Service. Vier Zimmer für bis zu sieben Personen bieten eine gute Übernachtungsalternative für flexible Bochumbesucher. Egal ob Geschäftsreisende oder Backpacker, bei Aleppo kommt jeder auf seine Kosten.

Ruhrnachrichten Bochum | 03.12.2004

„3Sterne oder Doppelbett – Das dritte Türchen am 3. Dezember.“

„Innenstadt* Vor drei Jahren hat sie das alte Hotel am Nordring renoviert – obwohl der Unternehmensberater abgeraten hat. Ein Drei-Sterne-Design-Hotel mit einem integrierten einfachen Hostel, das klappe doch nicht. Rauda Khazzoum hat es trotzdem gemacht und mit ihrem etwas anderen Hotel schnell die Gäste verzaubert. Denn schließlich macht es die Mischung: Touristen aus aller Welt- „ Ja das Ruhrgebiet ist für Ausländer interessant“, lächelt Rauda Khazzoum – die im einfachen Mehrbettzimmer des Hostels hausen, treffen auf Designliebhaber, die individuell eingerichtet zwischen Deko und farbigen Vorhängen schlafen. „Perfekt“, findet die Hotelinhaberin. Die Bochumerin hatte die Idee zu einem typischen „Backpacker Hostel“ auf ihren zahlreichen Reisen. Mit dem Rucksack ausgestattet fuhr die Sozialmanagerin von Herberge zu Herberge und dachte sich: „So was fehlt noch im Ruhrgebiet“. Zu recht darf sich das Hostel jetzt das erste Hostel im Ruhrgebiet nennen. Da Rauda Khazzoum aber auch eine Vorliebe „fürs schicke“ hat, machte sie einfach beides: Kostengünstig oder Komfortabel. Ganz nach Wunsch. Nur auf eines wollte sie beidem nicht verzichten: Die Liebe zum Detail. Und so spüren auch die Hostel- Gäste durchaus etwas vom fröhlichen Aleppo Charme“.

ADAC Reisemagazin/Jubiläumsausgabe März–April 2003

ALEPPO - Das erste Backpacker–Hotel des Reviers liegt im Schatten des Bergbaumuseums und zieht sowohl Rucksacktouristen als auch „normale“ Reisende an. Für letztere stehen acht Zimmer bereit, die durch funktionales Design gefallen. Die Rucksacktouristen sind in Zimmern für ein bis fünf Personen untergebracht.

RUHRNACHRICHTEN | März 2002

„Mit Sack und Pack“. Im ersten Hostel des Reviers kommt man günstig unter.

Young Wan Kim ist Koreaner. Und Fußballfan. Bekanntlich ist für diese Spezies kein Weg zu weit, Ihre Mannschaft anzufeuern. Als Kim vom WM-Testspiel Süd-Koreas gegen die Türkei im Ruhrstadion hörte, war die Entscheidung für den in Manchester lebenden Studenten schnell gefällt: auf ins Ruhrgebiet!

Doch wo übernachten? Der Flug sollte schon teuer genug sein. Also galt es, wenigstens die Bleibe im erschwinglichen Rahmen zu halten. Im Internet wurde er schließlich fündig und buchte ein Zimmer im bislang einzigen Hostel des Ruhrgebiets- dem Aleppo.

Seit neun Monaten gibt es das Aleppo am Nordring nun schon. Und über mangelnden Zulauf kann sich Betreiberin Rauda Khazzoum nicht beschweren. Zwar bleiben die durchreisenden Rucksacktouristen bisher eher aus, dafür mieten sich aber auch schon Familien, Geschäftsleute und Handwerker in der Herberge ein. Grund sind die günstigen Preise. Es gibt Einzelzimmer für etwas scheueren Zeitgenossen; wer hingegen gerne in Gesellschaft ist, kann im Mehrbettzimmer unterkommen. Auch Kim buchte im Fünfbettzimmer, blieb aber allein. Kann auch passieren. Und eins gibt es im Aleppo obendrein gratis: einen geschichtsträchtigen Ausblick auf das benachbarte Bergbaumuseum.

„Genau die richtige Unterkunft für mich“; sagte Kim lächelnd, das schwache Unentschieden seiner Mannschaft wohl schon wieder vergessen. „Und für das Geld ist es wirklich toll eingerichtet. Da macht es auch nichts, dass Bad und WC auf dem Flur sind.“

Für die Komfortliebenden gibt es im Aleppo aber auch noch acht schicke Hotelzimmer. Die sind selbstredend teuer, dafür aber auch mit drei Sternen ausgezeichnet, und man muss nachts nicht schlaftrunken durch den Flur zur Toilette wandeln. Eins gilt für Gäste des Hostels und des Hotels gleichermaßen: für das Aleppo-Team sind alle gleich, obwohl sie unterschiedlich viel bezahlen. Und werden alle „zuckersüß“ behandelt, wie Rauda Khazzoum es formuliert. „Danke für alles!“ rief Kim noch und verschwand. Erst nach Hause, und dann zum nächsten Fußballspiel.

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{ Hotel Aleppo :: Nordring 30 :: 44787 Bochum :: Tel. 0234 58 83 80 :: Fax: 0234 5 88 38 29 }